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Der “Urkopf” wird, nachträglich betrachtet, zum Wegweiser des künstlerischen Schaffens. Intensiv  wird in de frühen Schaffensphase der Werkstoff Holz bearbeitet. Während der Studentenzeit entdeckt er anlässlich eines Studienaufenthaltes im Steinbildhaueratelier seines Onkels Ernst Ghenzi den faszinierenden Werkstoff Stein. Doch leider fährt dieses dreidimensionale Arbeiten einen zwanzigjährigen Dornröschenschlaf. Erst mit der Jahrtausendwende beginnt sich das “Angestaute” zu entladen und fährt die malerische und bildhauerische Tätigkeit wieder zusammen. Trotzdem bleiben es künstlerische Ausdrucksformen, die völlig autonom nebeneinander hergehen, aber aus der Grossartigkeit der Natur schöpfen.

 

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